preton-Lärmschutzwand – die etwas andere Lösung

«Die preton-Lärmschutzwand hebt sich bewusst von den herkömmlichen, sterilen Einheitswänden ab. Vielfältig architektonisch einsetzbare Gestaltungselemente ermöglichen individuelle Wandgestaltungen.»

Lärmschutzwand in Reinach

Die von der Keller AG Ziegeleien entwickelten preton-Lärmschutzwände übertreffen die Anforderungen der LSV und genügen hinsichtlich Ästhetik und Gestaltung höchsten Ansprüchen. Das System ist EMPA-geprüft.

System: preton-Lärmschutzwände werden im Werk vorfabriziert und bestehen aus drei Schichten:

  • Tragschale und Rahmen = Beton C25/30 XA1, XD1, XF2 (frosttausalzbeständig)
  • Schallabsorptionskörper = Mineralwolle
  • Oberfläche = akustik-Klinker

Die Werkherstellung garantiert eine sehr hohe Verarbeitungsqualität des Endprodukts. Durch die Farb- und Formatvielfalt der akustik-Klinker sind dem Planer beinahe keine Grenzen gesetzt.

preton-Lärmschutzwände sind sicher (dank technisch ausgereifter Lösung und bekanntem Materialverhalten),  ökonomisch (dank langer Lebensdauer durch Werkstoffoptimierung) und ästhetisch (dank geschickter Materialwahl und unbegrenzter Gestaltungsmöglichkeit mit langlebigen, unbrennbaren und farbbeständigen akustik-Klinker).

Luftschalldämmung

Unter Schalldämmung versteht man die Behinderung der Schallübertragung zwischen zwei abgegrenzten Gebieten. In den meisten Fällen erfolgt die Schalldämmung dabei durch schallreflektierende Hindernisse. Darüber hinaus kann eine Minderung der Schallübertragung auch durch absorbierende Massnahmen erzielt werden. Messungen der Luftschalldämmung von Bauelementen im Prüfstand erfolgen nach den Vorschriften der Norm EN ISO 140-3 (1995).

Schallabsorption

Schallwellen breiten sich ähnlich aus wie das Licht. Der Schall wird an glatten, schallharten Wänden (z. B. Betonmauern) nahezu vollständig reflektiert. Dies kann bei einigen Empfängerpunkten zu einer Verdoppelung der Schallintensität führen. Zur Vermeidung von Reflexionen werden Lärmschutzwände meist mit absorbierender Oberfläche ausgeführt. Durch geeignete Oberflächenstrukturen können rund 90 % der auftretenden Schallenergie absorbiert werden.

 

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